Loss-of-Licence Versicherung kurz erklärt

Loss-of-Licence Versicherung für Piloten: die wichtigsten Punkte auf einen Blick

Die Loss-of-Licence Versicherung schützt Piloten vor den finanziellen Folgen, wenn die Tauglichkeitsklasse 1 aus gesundheitlichen Gründen verloren geht. Diese Seite zeigt Ihnen kurz und verständlich, worauf es bei LoL-Versicherung, BU-Versicherung für Piloten und Medical-Verlust wirklich ankommt.

Für ausführliche Details können Sie anschließend gezielt in die passenden Fachseiten einsteigen – oder direkt ein persönliches Angebot prüfen lassen.

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Das Wichtigste in Kürze

1. Entscheidend ist das Medical

Für Piloten ist nicht nur die allgemeine Berufsunfähigkeit wichtig. Entscheidend ist, ob die Tauglichkeitsklasse 1 verloren geht und dadurch keine fliegerische Tätigkeit mehr möglich ist.

2. Normale BU reicht oft nicht aus

Eine klassische BU-Versicherung für Piloten muss sehr genau geprüft werden. Ohne passende Loss-of-Licence-Klausel kann es im Leistungsfall kritisch werden.

3. Die Klausel entscheidet

Nicht der Name des Tarifs ist entscheidend, sondern die konkrete Formulierung im Vertrag. Besonders wichtig sind Verweisung, Nachprüfung, Ausschlüsse und Leistungsdauer.

4. Psyche, Rücken und Augen sind besonders relevant

Viele Fälle von Fluguntauglichkeit entstehen durch Erkrankungen, die für Piloten besonders kritisch sind. Einen Überblick finden Sie unter Ursachen für Fluguntauglichkeit.

5. Rentenhöhe und Laufzeit müssen passen

Eine zu niedrige Rente hilft im Ernstfall kaum. Auch das Endalter ist wichtig, weil der Einkommensverlust bei Piloten besonders hoch sein kann.

6. Der Beitrag allein ist kein Qualitätsmerkmal

Die Kosten der Fluguntauglichkeitsversicherung sind wichtig. Entscheidend bleibt aber, ob die Police im Leistungsfall wirklich zahlt.

7. Angebote sollten unabhängig geprüft werden

Gerade bei spezialisierten Angeboten, etwa zur Allianz Loss-of-License Versicherung, lohnt sich eine unabhängige Einordnung durch einen Versicherungsmakler.

8. Der Leistungsfall muss praktisch gedacht werden

Gute Absicherung bedeutet nicht nur einen Vertrag zu besitzen. Entscheidend ist, ob die Leistung der LoL-Versicherung im konkreten Fall sauber ausgelöst wird.

Merksatz: Für Piloten ist die beste Absicherung nicht automatisch die günstigste Police, sondern die Lösung, die bei Verlust des Medicals zuverlässig leistet.

Für wen ist diese Seite gedacht?

  • Berufspiloten, die ihr Einkommen absichern möchten
  • Verkehrspiloten, die ihre bestehende Police prüfen wollen
  • Flugschüler, die frühzeitig richtig starten möchten
  • Piloten mit Angebot, die Klauseln vergleichen möchten

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BU, Loss-of-Licence und Summenversicherung im schnellen Vergleich

Absicherung Worum geht es? Wichtig für Piloten
Normale BU-Versicherung Leistet bei Berufsunfähigkeit nach den Bedingungen des Versicherers. Nur geeignet, wenn Beruf, Verweisung und konkrete Pilotentätigkeit sauber geregelt sind.
BU mit Loss-of-Licence-Klausel Verknüpft die BU-Absicherung mit dem Verlust der fliegerischen Tauglichkeit. Für viele Piloten die zentrale Lösung, weil der Medical-Verlust praxisnah berücksichtigt wird.
LoL-Summenversicherung Kann bei Eintritt bestimmter Voraussetzungen eine einmalige Kapitalleistung vorsehen. Kann ergänzend sinnvoll sein, ersetzt aber nicht automatisch eine laufende Einkommensabsicherung.

Mehr dazu finden Sie auf der Seite LoL-Summenversicherung und in den Informationen zur Fluguntauglichkeitsversicherung.

Wann wird es für Piloten kritisch?

Kritisch wird es immer dann, wenn ein Pilot zwar gesundheitlich eingeschränkt ist, aber die Versicherungsbedingungen nicht eindeutig an den Verlust der fliegerischen Tauglichkeit anknüpfen. Dann kann es passieren, dass ein Medical-Verlust vorliegt, die Leistung aus dem Vertrag aber trotzdem nicht automatisch erfolgt.

Genau deshalb sollten bestehende Verträge und neue Angebote nicht nur nach Beitrag und Rentenhöhe verglichen werden. Entscheidend ist die Frage, ob die Bedingungen zur beruflichen Realität eines Piloten passen.

Was sollte geprüft werden?

  • Gibt es eine echte Loss-of-Licence-Klausel?
  • Wird der Verlust der Tauglichkeitsklasse 1 ausreichend berücksichtigt?
  • Welche Rolle spielen Verweisung und andere Tätigkeiten?
  • Wie lange wird geleistet?
  • Sind psychische Erkrankungen, Rücken, Augen und Herz/Kreislauf sauber abgesichert?
  • Passt die Rentenhöhe zum tatsächlichen Einkommen?
  • Ist der Vertrag auch bei Arbeitgeberwechsel oder Karrierewechsel noch tragfähig?

Sie möchten wissen, welche Lösung zu Ihnen passt?

Dann lassen Sie Ihr Angebot oder Ihre bestehende Absicherung unabhängig prüfen. So erkennen Sie frühzeitig, ob Ihre Loss-of-Licence Versicherung wirklich zum Risiko eines Piloten passt.

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Häufige Fragen zur Loss-of-Licence Versicherung

Eine Loss-of-Licence Versicherung ist eine Absicherung für Piloten, wenn die fliegerische Tauglichkeit aus gesundheitlichen Gründen verloren geht. Sie soll den Einkommensverlust abfedern, der durch Fluguntauglichkeit entstehen kann.

Das hängt von den Bedingungen ab. Eine normale BU-Versicherung kann für Piloten problematisch sein, wenn der Verlust des Medicals nicht sauber geregelt ist. Weitere Informationen finden Sie unter BU-Versicherung für Piloten.

Wichtig sind vor allem die genaue Definition des Leistungsfalls, der Bezug zur Tauglichkeitsklasse, mögliche Verweisungen, Ausschlüsse und die Dauer der Leistung. Mehr dazu finden Sie unter wichtige Hinweise zur Loss-of-Licence Versicherung.

Die Kosten hängen unter anderem von Eintrittsalter, Gesundheitszustand, Rentenhöhe, Laufzeit und Tarifqualität ab. Einen Überblick finden Sie auf der Seite Kosten der Fluguntauglichkeitsversicherung.

Ja, besonders wenn das Angebot nur allgemein als Pilotenversicherung, BU-Versicherung oder LoL-Versicherung bezeichnet wird. Entscheidend ist nicht die Überschrift des Angebots, sondern die konkrete Vertragsklausel. Sie können hierzu ein unverbindliches Angebot anfordern oder eine Beratung anfragen.

Warum die Loss-of-Licence Versicherung für Piloten so wichtig ist

Die Loss-of-Licence Versicherung, auch Lizenzverlustversicherung oder Fluguntauglichkeitsversicherung genannt, gehört für Berufspiloten, Verkehrspiloten und viele Flugschüler zu den wichtigsten Absicherungen überhaupt. Der Grund ist einfach: Geht die fliegerische Tauglichkeit aus gesundheitlichen Gründen verloren, kann auch das Einkommen aus der Pilotentätigkeit wegfallen.

Besonders kritisch ist der Verlust der Tauglichkeitsklasse 1. Denn ein Pilot kann gesundheitlich noch zu anderen Tätigkeiten in der Lage sein, aber trotzdem nicht mehr fliegen dürfen. Genau deshalb reicht eine allgemeine Betrachtung der Berufsunfähigkeit häufig nicht aus. Entscheidend ist, ob der Vertrag den Medical-Verlust und die konkrete berufliche Situation eines Piloten richtig berücksichtigt.

Eine gute Absicherung sollte deshalb nicht nur die Beitragshöhe betrachten, sondern vor allem die Leistungsauslösung, die Loss-of-Licence-Klausel, mögliche Ausschlüsse, die Rentenhöhe und die Leistungsdauer. Einen ersten Überblick erhalten Sie auf dieser Kurz-Erklärt-Seite. Für ein persönliches Angebot können Sie anschließend die individuelle Prüfung anfordern.

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